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Mit probiotischen Milchsäurekulturen fermentiertes Getränk aus Topinambur und Bitterkräuter Wirkungsweise der Effektive Mikroorganismen, Topinambur und   Bitterkräuter

Warum Bitter:

Die heilige Hildegard v. Bingen benutzte schon vor über 900 Jahren bitterstoffhaltige Kräuter als universelle Heil- und Lebensmittel. Auch in Indien und China gelten Bitterstoffe seit fast 3.000 Jahren als Jung- und Gesundheitsbrunnen. Die Bitterstoffe gehören zu den ältesten von Menschen verwendeten Kräutern und wurden schon 1.000 Jahre vor Christus im Ayurveda-System eingesetzt.

  In unserer heutigen Zeit, die mehr von Süßem und unnatürlichen Lebensmitteln als vom Bitteren geprägt ist, ist das Problem, dass in unseren Nahrungsmitteln nicht mehr genügend aufbauende Mikroorganismen und Bitterstoffe vorhanden sind. Durch Züchtungen ist der Bitterstoffanteil unserer Kulturpflanzen meist vermindert oder ganz unterdrückt worden. Durch die Bitterstoffe werden aber Leber, Gallenblase, die Bauchspeicheldrüse und die Darmdrüsen angeregt. Hilfreich ist auch der Beitrag auf Herz und Kreislauf, auf das Gehirn- und Nervensystem, Immunsystem und das Säure-Basen Gleichgewicht, denn Bitterstoffe fördern die natürliche Bikarbonat-Ausschüttung  der Verdauungsdrüsen.  

Welche Bitterstoffe sind in „Pro Top Base"enthalten: Lesen Sie hier

Warum Topinambur: „Sonnenblumen Artischocke“

Topinambur stammt aus Nord- und Mittelamerika, ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet wird in Mexiko vermutet. Heute ist die Art im zentralen und östlichen Nordamerika sowie in Mittelamerika verbreitet und gilt als Kulturpflanze der Indianer aus vorkolumbianischer Zeit. Überlebende einer Hungersnot unter französischen Auswanderern in Kanada/Nordamerika schickten 1610 einige der unbekannten Knollen, die ihnen das Leben gerettet hatten, nach Europa. So kam sie auch 1612 nach Paris sowie in den Vatikan als Sammelplatz für Wunder aller Art. Fälschlicherweise benannten die Franzosen die Indianerkartoffel nach einem brasilianischen Indianerstamm der zufällig gerade zu Besuch war: topinambour. Parallel einigten sich päpstliche Gärtner auf girasole articiocco (Sonnenblumen-Artischocke). Engländer konnten girasole nicht aussprechen und kreierten die Bezeichnung Jerusalem-Artischocke. Die Topinambur wirkt basisch und baut Übersäuerung ab, stabilisiert das Immunsystem, unterstützt das Abfangen freier Radikal, hilft den Blutzucker zu stabilisieren, hilft bei Darmträgheit und Verstopfungen, unterstützt die Entgiftung der Leber und wirkt positiv auf die Bauchspeicheldrüse.

Warum Mikroorganismen:

Erste Erkenntnisse über Darmbakterien wurden bereits um 1900 von dem russischen Immunologen und Nobelpreisträger für Medizin Ilja Metschnikoff vorgetragen. Er führte die hohe Lebenserwartung bestimmter Völkerstämme im Kaukasus und Bulgarien darauf zurück, dass diese Menschen traditionell sehr viele fermentierte (bakterielle Milchsäuregärung) Nahrung zu sich nahmen. Von ihm stammt der Ausspruch „ Der Tod sitzt im Darm“ Die natürlichste und einer der ältesten Methoden ein Lebensmittel haltbar zu machen ist die  Zugabe von Mikroorganismen. Dies kennen wir aus der Sauerkrautherstellung. Diesen lebendigen Prozess haben wir uns zu Nutze gemacht und geben gezielt Mikroorganismen zu unserer Topinambur und lassen diese 9 – 18 Monate reifen. Durch diesen Reifeprozess wird die Topinambur und die Kräuter in Ihrer Wirkung gegenüber den Ausgangspflanzen noch verstärkt.

Bei diesem Vorgang spielen Milchsäurebakterien eine große Rolle. Es gibt sie nicht nur in der Milch, sondern sie bewohnen auch die Blätter und Oberflächen der Gemüsepflanzen.

Milchsäurebakterien spielen eine wichtige Rolle für unser Immunsystem.

-         Sie hemmen pathogene Keime

-         Verbessern die Laktosetoleranz

-         Stimulieren das Immunsystem

-         Verbessern die Nährstoffaufnahme und der Verdauung

-         Senken den Cholesterinspiegel

-         Normalisieren und Stabilisieren die Darmflora

-         Produzieren körpereigene Vitamine

-         Hemmen die Krebsentstehung im Darm

-         Sie neutralisieren Gifte im Darm

-         Hindern Krankheitserreger sich zu vermehren

Es werden für die Pro Top Produkte ausschließlich Pflanzen (Topinambur und Kräuter) aus biologischem Anbau verwendet. Durch die natürliche Fermentation mit vielen verschiedenen Mikroorganismen Stämmen und die lange Reifezeit, entstehen hochwertige probiotische Produkte für die Menschen. Selbstverständlich sind die Fermentprodukte frei von Zucker, künstlichen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern.

„Das Geheimnis der Gesundheit und Lebensverlängerung ist für unsere Augen unsichtbar. Es besteht im Wirken winziger Mikroorganismen, Bakterien und Hefen. Sie bilden mit uns eine verschworene Gemeinschaft. Dieses wechselseitige Geben und Nehmen hat sich über Millionen von Jahren auf das Präziseste eingependelt. Erst die modernen Methoden der Nahrungsmittelproduktion und ungünstige neuzeitliche Essgewohnheiten haben das lebenserhaltende Zusammenspiel von Mensch und Mikroben abrupt unterbrochen. Wieder Anschluss gewinnen können wir durch den Verzehr von probiotischen Lebensmitteln.“

Verzehrempfehlung:

Täglich 10 – 15 ml 2 – 3 Flaschen im Jahr als Kur.

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