UV Desinfektion verschlechtert den energetischen Zustand des Wassers

Vorab einige Worte von Viktor Schauberger:

“Alle Versuche, das Wasser zu entkeimen, zielen doch letzten Endes darauf hin, dem Bakterienleben das sich unter bestimmten Voraussetzungen im Wasser bildet, ungünstige oder unmögliche Lebensbedingungen zu schaffen, um es dadurch zu vernichten. Ist das Wasser auf diese Weise “hygienisch einwandfrei” gemacht worden, so ist man in der Regel damit vollauf befriedigt und glaubt, damit genug getan zu haben. Niemand aber denkt daran, dass bei dauerndem Genuss von sterilisiertem Wasser, im dadurch geschwächten Körper eine Erhöhung der bekämpften Gefahr eintreten muss. Es gibt kaum eine größere Stadt, wo das

Wasser nicht durch Beigabe von Chlor, durch Bestrahlung mit UV-Licht oder durch Zutaten von Silber usw. entkeimt, d.h. sterilisiert wird. Durch all diese Verfahren wird im Wasser ein Sauerstoff im status nascendi oder eine allotrope Form des gewöhnlichen  Sauerstoffes erzeugt, wodurch jegliches Lebewesen zugrunde gehen muss. Wird so behandeltes Wasser dauernd getrunken, so müssen sich auch in unserem Körper dieselben Vorgänge abspielen, wie wir sie beim Sterilisierungsprozess des Wassers wünschen”.

Victor Schauberger

Der  Vorteil einer „UV-Keimabtötung“ soll darin bestehen, dass die DNS ( = Erbfaktoren) von Viren und Bakterien im Wasser zerstört werden und dadurch Verkeimungsprobleme im Wasser behoben werden. Das bedeutet jedoch gleichzeitig, dass das  UV-Licht die über das Informationssystem des Wassers wirkenden kosmischen  Enzyme ebenfalls massiv schädigt kann, so dass diese ihre Steuerfunktion über das Licht nicht mehr optimal wahrnehmen können. Auch die menschliche DNS- Linie kann sukzessive durch UV-bestrahltes Wasser verändert werden, so dass es zu großen Störungen im Immunsystem und in der gesamten Gesundheit kommen kann. Hinzu kommt sie potentielle Gefahr, dass die Kodierung der Information für das spätere Genprodukt (Protein und Enzym) nicht mehr richtig funktioniert. Den Chemikern, Ärzten und Technikern scheint dieses Problem offensichtlich Größenteils unbekannt zu sein, obwohl der Pionier der Wasserforschung, Viktor Schauberger, die Nachteile einer derartigen Wasserdesinfektion bereits vor mehr als 70 Jahren sehr klar aufzeigte, wie einleitend zitiert.

Mit Hilfe der Elektrolumineszenz-Methode konnte der Erfinder der Biophotonenanalyse Dr. Fritz Albert Popp im Dezember 2003 erstmals nachweisen, dass die UV-Bestrahlung das Quellwasser entscheidend verschlechtert. Die Beeinträchtigung der Wasserqualität geschieht im physikalisch-biologischen Energie- Informationssystem des Wassers.

Die enorme Verschlechterung der Quellwasserqualität nach einer erfolgten UV-Behandlung hat auch Dr. Kohfink aus München mit seinen Exahertzmulitmeter- ( Höchstfrequenz ) sowie radiästhetischen Messungen eindeutig belegt. Bericht Wasservergleichs Messungen

Das Untersuchungslabor „Planet-Diagnostic“ in der Schweiz hat in einer Studie ebenso sehr klar aufgezeigt, wie sich das Strukturverhalten eines Wassertropfens, - untersucht nach der Kristallisationsanalyse nach Kübler-Ross, welche auch in der Universität Stuttgart angewendet wird -,  vor und  nach  Behandlung mit UV-Licht enorm verschlechtert. In der von ihnen durchgeführten Bio-Frequenz-Analyse zeigte sich ebenso eine sehr negative Einflussnahme auf die Frequenzen des Wassers und somit seine energetisch-biologische Qualität.


Mit Hilfe des neu entwickelten UV-Strahlen-Neutralisators kann das Licht-Informationsdefizit von UV-behandeltem Leitungswasser wieder entscheidend ausgeglichen, ja sogar revitalisiert werden.

Dies wurde bei den verschiedenen Untersuchungen eindeutig bewiesen.

Testergebnisse über die UMH-Technologie mit UV Strahlen Neutralisator

Testergebniss UMH Vitalisierung mitttels Oberon Untersuchung

 

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