Drucken


Wasserhaushalt in den verschiedenen Lebensphasen.

Werdende Mütter müssen plötzlich mehr Wasser aufnehmen, um auch dem zunehmenden Wasserbedarf des entstehenden Kindes gerecht zu werden. --- Daher --- Die morgendliche Übelkeit einer werdenden Mutter ist ein höchst bedeutsames Durstsignal. Es ist in der Tat das allererste Signal eines Wassermangels, sowohl bei der Mutter, als auch beim Fetus. Die meisten Mütter passen ihre Wasserzufuhr bis zum 3.-4. Monat an, wobei die morgendliche Übelkeit verschwindet.Mütter, die dies nicht tun, leisten dem Wassermangel beim Fetus und sich selbst aktiv Vorschub.

Die Folgen können katastrophal sein !!!Trinkt eine Mutter (wie bisher) weiterhin Kaffee, Alkohol, chem. Limos, Powergetränke, usw., ohne zugleich genügend Wasser (mindestens die gleiche Menge zusätzlich) aufzunehmen, beeinflusst sie das physiologische Muster des heranwachsenden Kindes bedeutend zum Negativen. Die Verantwortung und den Einfluss der Mutter auf den Fetus sollte man nicht unterschätzen,. was die Bereitstellung einer normalen biochemischen Umgebung angeht.

Kurzum: Die Chemie der Mutter gibt das Muster für die Entwicklung ihres Kindes vor. Daher ist es möglich, dass eine werdende Mutter, die z.B. viel Alkohol oder ähnliches trinkt, ein geistig zerbrochenes Kind zur Welt bringt.Ein sich entwickelndes Gehirn braucht eben viel reines und gutes Wasser! Da gutes, energiereiches Wasser bei der Regulation aller Körperfunktionen eine entscheidende Rolle spielt, ist es wenig sinnvoll, manche Entwicklungsstörungen, wie bislang üblich, ausschließlich auf genetische Defekte zurück zu führen. - Das machen wir uns zu einfach. -Wassermangel könnte ein wesentlicher und nicht zu unterschätzender Faktor sein. Plötzlicher Kindstod könnte aufgrund von Dehydration und Wärmeregulationsmechanismen des Körpers zustande kommen, dies ist die einzige plausible Erklärung meint Dr.Batmanghelidj. Leider ist es so, dass die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate durch Impfungen (aber auch Bisphenol) nachhaltig beeinträchtigt werden. Das geistige Wachstum wird nachhaltig gestört. Öfters treten auch bei der 2. oder 3. Impfung epileptische Krämpfe sogar auf.Bekommen Säuglinge nach dem Stillen nur Kuhmilch um ihren Wasserbedarf zu decken(Eltern wird oft abgeraten, den Neugeborenen Wasser zu geben) ist der Stoffwechsel mit der Verdauung der Milch überfordert.Wir sollten wieder zu dem alten Brauch zurückkehren, unseren Kindern zusätzlich zu ihrer Nahrung, vorher Wasser zu geben, so wie es in der Mutterbrust auf natürliche Weise angelegt ist. Vor allem zwischen im ersten Lebensjahr sollte man darauf Wert legen. Eine ausgewogene Menge Wasser könnte dafür sorgen, dass die Kinder ein ausgeprägteres Durstgefühl ausbilden und sie sich später nicht überessen, wenn sie eigentlich nur durstig sind. Sie werden besser verstehen, ob sie Durst oder Hunger haben. Heranwachsende Kinder haben wachstumsbedingt einen ständig natürlichen Wassermangel, bedingt durch ihr Wachstum. In der Zeit besteht jede Zelle zu 75 - 80 % aus Wasser (Babys = 90%), daher wird reines, gutes Wasser ständig gebraucht. Wird es nicht verlangt, sollte es ständig angeboten werden (seine eigene Wasser-Trinkflasche). Vor allem sollte man achten, dass man vor dem Frühstück ein großes Glas Wasser anbietet. Wachheit und Lernvermögen des Gehirns stehen in einem proportionalen Verhältniszur Wasserzufuhr. Chemische, zuckerhaltige Getränke können Wachstums- und Entwicklungsprozesse nachhaltig stören bzw. beeinträchtigen. Es liegt allein an der Verantwortung der Eltern, ihren Kindern die Bedeutung von Wasser zu vermitteln und sie von einer Abhängigkeit von industriell hergestellten Getränken zu bewahren.

Mit dem Alter von 18 - 25 Jahren reicht das Durstgefühl alleine nicht mehr aus um eine angemessene Wasserzufuhr sicher zu stellen, da unser Durstgefühl mehr oder minder schon gestört ist, aus diesen vorher genannten Gründen. Viele unserer Gesundheitsprobleme beginnen genau hier - beim Umgang mit dem Wasserhaushalt unseres eigenen Körpers.Oft wird nur der Mangel verwaltet und das auch nur sehr halb herzig.. Ist uns dies bewusst?Erst, wenn Ihr Körper wieder wahr nimmt, dass genügend Wasser in Ihrem Körper vorhanden ist wird sein Verlangen nach Wasser be-wusster - er beginnt zu verstehen, worum es geht.

Oder anders gesagt: "wir werden bewusster".Dies wäre der richtige Weg, doch was machen wir daraus - schauen Sie sich nur im Spiegel an. Chronische Krankheiten sind chronischer Wassermangel über Jahre und Jahrzehnte. Dann kommt es im Alter so, dass unser Durstgefühl uns völlig abhanden gekommen ist,evtl. bedingt durch massive Verschlackungen unseres eigenen Körpers. Bedingt durch unsere Ernährungs- und Trinkgewohnheiten. Kein Wunder, wenn der Kopf im Alter kein Wasser will, es ist kein Altersstarrsinn - Nein, es geht einfach nicht mehr rein. Doch meine Erfahrungen sind, dass man sich langsam wieder daran gewöhnen kann, wenn man nur will, ganz langsam. Selbst im hohen Alter von 80 Jahren ist dies möglich. Deshalb, zu jeder Zeit haben sie die Wahl,Selbstverantwortung für Ihren Körper zu übernehmen - er gehört Ihnen. Sie ganz allein und niemand anders. Alles andere von außen sind nur Hilfen, so, wie dieses Schreiben von mir das Sie jetzt lesen.Wussten Sie, dass die Zelle unsterblich ist. Es ist lediglich das Wasser in der sie schwimmt, die sie degeneriert. - Denn Wasser ist nicht gleich Wasser.Man sagt zwar: ,,Man ist was man isst". Doch ich Glaube, primär: .. was man trinkt.Denn, Wasser ist unser wichtigstes Grund-Nahrungsmittel, nein Lebensmittel, wenn es gutes, reines und vitalisiertes Wasser, also lebendiges Wasser ist.

Es kommt nicht darauf an, wie Alt man wird, sondern wie man Alt wird.

Die Altenpflegeheime sprechen eine deutliche Sprache, mit stetig steigender Tendenz. Ich wünsche mir, dass Sie nun besser verstehen, warum uns unser Durstgefühl abhanden gekommen ist und warum wir nicht mehr Durst und Hunger unterscheiden können Buchhinweis: "Sie sind nicht krank, Sie sind durstig" oder ,,Biotop Mensch".

mit Dank an Herrn Manfred Stooß zur Ausarbeitung