Drucken


Erschienen in: esotera 8/1996 (Seite 16-22)

Das Wasser - Quelle des Lebens - birgt für die Wissenschaft immer noch viele ungelöste Rätsel. Neue Forschungen zeigen, wie sehr die menschliche Gesundheit von der Qualität des Trinkwassers abhängt, einer Qualität, die unser Leitungswasser weitgehend verloren hat. Privatforscher entwickelten deshalb Geräte, mit deren Hilfe jeder zu Hause dem Lebensquell seine belebende Urenergie zurückgeben kann

Von Ulrich Arndt

Das Zerstäuben in Millionen feinster Tröpfchen, tausendfaches Verwirbeln, das Einwirken von seltsamen magnetischen Flüssigkeiten, von Quarzsand, der in Form platonischer Körper gepresst wurde, oder “informierte" Aluminiumstreifen verwandeln gewöhnliches Leitungswasser in eine erfrischende Flüssigkeit, die den Menschen harmonisieren oder sogar heilen kann. Kurz: in Trinkwasser, das die Bezeichnung “Lebens"-Mittel verdient. Das behaupten private Wasser-Forscher, einzelne Ärzte und Heilpraktiker.
In fast allen Religionen und Schöpfungsmythen wird dem Wasser von jeher eine ganz besondere Rolle zugeschrieben: Es gilt als Urquell des Lebens. Seit Jahrtausenden werden daher besondere Brunnen und Quellen als heilig und heilend verehrt. Dass von manchem hochwertigen Nass wirklich eine besondere Wirkung ausgeht, ist jetzt auch wissenschaftlich bewiesen: Pflanzen wachsen besser, Beton wird härter, Rohrleitungen werden entkalkt und beim Menschen allein durch das regelmäßige Trinken energetisierten Wassers die Blutwerte normalisiert, Giftstoffe vermehrt ausgeschieden und das Immunsystem allgemein gestärkt. Erst “reines" oder “Energetisiertes" Wasser, sind daher Pioniere der alternativen Wasser- und Gesundheitsforschung überzeugt, ermöglicht dem Körper einen ungestörten Ablauf der lebensnotwendigen biochemischen Prozesse.

Ein intuitives Wissen um diese besonderen Eigenschaften hat sich in vielen Religionen und Bräuchen bewahrt. Weltweit werden in magischen Wasserzeremonien gläubige Menschen rituell gereinigt und getauft, initiiert und geheiligt, geheilt und bestattet.
Die Anfänge einer naturwissenschaftlichen Beschäftigung mit den Geheimnissen des Wassers reichen fast 200 Jahre zurück. Als einer der ersten Ärzte befasste sich Friedrich Anton Mesmer (1734-1815) mit den Methoden des Energetisierens. Der berühmte “Magnetiseur" (so die damalige Bezeichnung für Menschen mit besonderen Kräften) füllte die “aufgeladene" Flüssigkeit in Wannen, aus denen Eisenstäbe ragten; die Patienten berührten sie und nahmen so das heilende “magnetische Fluidum" auf.

Am augenfälligsten zeigen sich die geheimnisvollen Eigenschaften des Wassers in den verblüffenden Auswirkungen seiner natürlichen spiraligen, wirbelnden Bewegung. Weltweit bekannt geworden sind die diesbezüglichen Forschungen und Experimente des österreichischen Oberförsters und Naturforschers Viktor Schauberger (1885-1958). Eine anhand dieser Prinzipien völlig neuartig konstruierte Holzschwemmanlage machte ihn einst in ganz Europa berühmt und brachte ihm die Stelle eines “Reichskonsulenten für Holzschwemmanlagen" ein. Mit Hilfe einer speziell aufgerauten, eiförmigen Wandung der Schwemmkanäle brachte er das Wasser in eine Spiralbewegung. Im Zusammenspiel mit einer Temperaturregelung (kaltes Wasser hat eine höhere Tragfähigkeit) gelang es ihm, Holz viel schneller als früher auf einer Wasserstraße zu Tal zu transportieren. Sogar schwere Edelhölzer, deren spezifisches Gewicht einzelnes Flößen bis dahin unmöglich gemacht hatte, begannen “magisch" zu schwimmen - ein Schock für die damaligen Fachleute.

All die geheimnisvollen Eigenschaften des Wassers - von der Speicherfähigkeit “magnetischer Energie" bis zur spiraligen, gestalt bildenden Bewegung - sind erst in ihren Anfängen erforscht. Die wenigen Wissenschaftler und Privatforscher aber, die sich damit beschäftigen, sind zu erstaunlichen, wissenschaftlich fundierten Resultaten gekommen. Ergebnisse, die auch für die Gesundheit des Menschen im Allgemeinen von großer Bedeutung sind.

 Das Desinteresse der meisten Schulmediziner und Naturwissenschaftler gegenüber den Mysterien des Wassers ist schwer verständlich. Kaum jemand scheint sich der immensen Wichtigkeit der Wasserqualität für unser Wohlbefinden bewusst zu sein. Ernährungswissenschaftler und Mediziner fordern zwar zu einer vitamin- und ballaststoffreicheren “natürlichen" Kost und zum ausreichenden Trinken auf, über die nötige Qualität des Wassers aber, die dieses erst gesund erhaltend macht, hört man dagegen fast nichts.

Die zweite Sensation zum Thema gesundes Wasser gelang unlängst mit dem wissenschaftlichen Beweis, dass nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Wasser der "Geist" den Körper bestimmt. Durch verschiedene Verfahren einer “Energetisierung", wie Verwirbelung, "Levitation", Magnetisierung und “Information", können die gleichen positiven Gesundheitseffekte ausgelöst werden wie durch mineralarmes Wasser. Während nämlich Osmose-Reinigung und Dampfdestillation den (biochemischen) “Körper" des Wassers verändern, beeinflusst eine Energetisierung seine physikalische Struktur: die Anordnung der Moleküle und damit quasi seine “geistige" Struktur. Obwohl die Mineralien also noch im Naß enthalten sind, kann es nach der Energetisierung dennoch seine ausschwemmende und regulierende Funktion im Körper erfüllen, stellten Heilkundler fest. Eine medizinische Studie belegt dies für sogenanntes Levitiertes Wasser auch nach streng wissenschaftlichen Kriterien.

Im “Robert W. Bradford Institute Deutschland" wurde ihre Wirkung an einer freiwilligen Probanden-Gruppe getestet. 55 Personen tranken während einer dreimonatigen Studie täglich 1,5 Liter Levitiertes Wasser. Das Ergebnis ist beeindruckend: Bei allen wurde dadurch das Blutbild positiv beeinflusst. Tendenzen zu “Verklumpungen" im Blut - sogenannte Koagulationen, die unter anderem zu Arterienverkalkung und Lymphstauungen führen können - wurden aufgehoben und die Fließfähigkeit verbessert. Dadurch normalisierte sich der Blutkreislauf und das Herz wurde entlastet. Bei 34 Personen (61 Prozent) zeigte sich eine Verminderung der giftigen, Zellzerstörenden “freien Radikalen", und bei 25 Personen (45 Prozent) wurde zudem das Immunsystem gestärkt - allein durch das energetisierte Wasser. Außerdem wurde das Cholesterin bei denjenigen Teilnehmern, die zu Beginn einen erhöhten Wert von über 240 Milligramm hatten, wieder auf ein normales Maß von unter 180 Milligramm gesenkt.

Auch zu hohe Harnsäurewerte, die bei 34 Prozent der Teilnehmer vorgelegen hatten, sanken deutlich ab. Trotz dieser erstaunlichen Wirkung bezeichnet Hacheney sein Wasser keineswegs als Wundermittel: “Levitiertes Wasser wirkt nicht gezielt auf eine Krankheit oder ein Krankheitssymptom wie ein Heilmittel, sondern hat - wie jedes hochwertige Lebensmittel - eine allgemein Stoffwechselfördernde Wirkung."

 Dass die positiven Reaktionen nicht bloß auf Einbildung, also einem Placebo-Effekt beruhen, sondern auf eine wirkliche Veränderung des Wassers zurückgehen, beweisen Messungen der Photonenabstrahlung des Wassers durch den Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp und die Untersuchung der elektrischen Leitfähigkeit nach dem Verdampfen. In letzterer zeigt Levitiertes Wasser nach der Destillation eine deutlich niedrigere Leitfähigkeit als Vergleichsproben normalen Wassers. Die dafür verantwortlichen lonen sind nicht wie gewöhnlich mit verdampft, sondern blieben bei Levitiertem Wasser stärker in die veränderte Molekularstruktur eingebunden. Dies beweisen auch Mikroskopaufnahmen der Destillationsrückstände. Aus Levitiertem Wasser wachsen bei der Verdunstung deutlich größere Mineralienkristalle als aus unbehandelten Proben dessen, was aus unseren Wasserleitungen fließt.

Wilfried Hacheney entwickelte ein neues Verwirbelungsverfahren zur energetischen Belebung des Wassers, die “Levitation".

Re. ob.: Blut-Untersuchungen zeigen, daß allein durch das Trinken dieses Wassers die Blutwerte normalisiert und das Immunsystem gestärkt werden

hacheney_Stoffwechselwirkung

(li.: vorher, re.- nach dreimonatiger Trinkkur).


 

 

Destilliert man levitiertes Wasser, wachsen im Rückstand größere Kristalle

 

 

als bei unbehandeltem Wasser (unten), ein Beweis für veränderte Molekularstruktur nach der Levitation


Eine Energetisierung unseres Trinkwassers ist Wilfried Hacheney zufolge dringend nötig. Wie der früher selbst für Wasseraufbereitung zuständige Fachmann sagt, “wird aus Gründen der Erhaltung der Rohrnetze das Wasser ummodelliert. Substanzen werden herausgezogen, es wird entgast und wieder begast, mit Phosphaten geimpft und dergleichen mehr." Dieser aufwendige Prozess zerstöre aber nicht nur lebensbedrohliche Bakterien, er beeinträchtige auch die energetische Qualität des Wassers. Was dann aus der Leitung strömt, sei daher kein hochwertiger Lebensquell, sondern lediglich ein “vollhygienisiertes Brauchwasser". Daher müssten jene rätselhaften Kräfte, die das Geheimnis des “heiligen" Wassers ausmachen, durch eine Energetisierung wiedererweckt werden.